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Mittwoch, 19. März 2014

28 Tage lang von David Safier

Wenn in einem Leben ohne Hoffnung sich ein Mädchen entschließt wieder zu hoffen und zu kämpfen.




David Safier
416 Seiten
Hardcover
Roman bzw. All-Age-Buch
Einzelband
März 2014


Mira lebt in der Hölle. Im Warschauer Ghetto versucht sie sich, ihre Mutter und ihre Schwester durch den harten Alltag dort zu bringen, indem sie Essen aus der polnischen Seite ins Ghetto schmuggelt.
Doch irgendwann wird Mira klar, dass es nicht bei dem "normalen" harten Leben bleiben wird: alle Bewohner des Ghettos sollen deportiert werden. Um ihre Familie zu retten, schließt Mira sich dem Widerstand an und wider Erwarten kann die Gruppe 28 Tage lang gegen die SS standhalten.

28 Tage, die Mira vor die Frage stellen, was sie für ein Mensch sein will. Und auch vor die Frage wem in dieser schwierigen Zeit ihr Herz gehört...

Donnerstag, 13. März 2014

Bäume reisen nachts von Aude le Corff


Wenn eine Geschichte doch nicht so berührt, wie man dachte...

Bäume reisen nachts

Aude le Corff
201 Seiten
Klappenbroschur
Roman
Einzelband
März 2014









Inhalt


Seit ihre Mutter verschwunden ist, verbringt Manon ihre Tage für sich allein unter der Birke im Garten. Ihre einzigen Gefährten sind Katzen und Ameisen, da ihr Vater sich in seinem Kummer nicht mehr um sie kümmert und in der Wohnung vor sich hinvegetiert.
Bis irgendwann Anatole, Manons und Pierres Nachbar, sich dem kleinen Mädchen aus Mitleid annimmt und die beiden dicke Freunde werden.
Dann tauchen plötzlich Briefe von Anais auf, das erste Lebenszeichen, das die Familie erhält und in denen sie ihnen verrät, wo sie sich aufhält: Marokko.
Manons Vater hält das für einen Wink des Schicksal und beschließt mit seiner Tochter nach Afrika zu fahren. 
Letztendlich fahren sie zu viert: Pierre, Manon, Manons Tante Sophie und Anatole und zusammen erleben sie eine Fahrt, die ihnen mehr zeigen wird, als sie erwarten.

Samstag, 28. September 2013

Rezension "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joel Dicker


Ein literarisches Festmahl für alle Liebhaber der feinen Lesekost!

Copright Piper Verlag

Originaltitel: La verité sur l'affaire Harry Quebert
Autor: Joel Dicker
Verlag: Piper 
Genre: Roman
Reihe: Nein
Format: Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenzahl: 736
Erscheinungsdatum: 13. August 2013













Inhalt


Kurz nachdem Marcus Goldman seinen alten Mentor und Freund Harry Quebert anruft, um ihn um Hilfe bei einer Schreibblockade zu bitten, wird in dessen Garten eine Leiche aufgefunden.
Der Skandal ist perfekt, als Queberts Originalmanuskript des Romans mit dem er in der Welt der Literatur berühmt wurde neben der 33 Jahre toten Person aufgefunden wird und sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die damals 15-jährige Nola Kellergan handelt, mit der, wie er kurz danach zugibt, Quebert eine heimliche Beziehung hatte.
Für die Behörden ist der Fall klar und der einst hochangesehene Autor wird verhaftet, des Mordes angeklagt und höchstwahrscheinlich auch zum Tode verurteilt.
Marcus Goldman ist der einzige, der ihm noch beisteht und so macht er sich auf in Harrys Wohnort, um des Rätsels Lösung zu finden. Und um vielleicht DIE Idee für sein neues Werk zu bekommen...

Samstag, 17. August 2013

Rezension "Das Geheimnis der eulerschen Formel" von Yoko Ogawa



Wenn Mathematik zu Poesie wird und Zahlen Freundschaft bringen...




Originaltitel(in Buchstaben): Hakase no Aishita Sûshiki
Autorin: Yoko Ogawa
Verlag: Aufbau 
Genre: Roman
Reihe: Nein
Seitenzahl: 250 
Format: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 20. Juni 2013 (diese Ausgabe)











Inhalt



Eine junge Frau wird die neue Haushälterin eines schon älteren Mathematikprofessors.
Obwohl sein Kurzzeitgedächtnis seit einem geheimnisvollen Unfall nur noch 80 Minuten währt, kann sie sein Vertrauen gewinnen und so auch ihr Sohn, den der alte Mann schnell in sein Herz schließt.
Mit der Magie der Zahlen und den Geheimnissen der Mathematik trotzen sie den schwindenden Erinnerungen und spinnen ein zartes Band der Freundschaft zwischen sich, dass aber durch die Verwandtschaft des Professors hart auf die Probe gestellt wird.

Montag, 10. Juni 2013

Rezension "Ein Jahr voller Wunder" von Karin Thompson Walker


Wenn sich die Erde auf einmal langsamer dreht...

Copyright btb Verlag

Originaltitel: The age of miracles
Autorin: Karen Thompson Walker
Verlag: btb 
Reihe: Nein
Seitenzahl: 320 Seiten
Format: Hardcover mit Schutzumschlag
Erscheinungsdatum: 13. Mai 2013













Inhalt


Die Neuigkeit wird verkündet, als die 11-jährige Julia mit ihren Eltern am Frühstückstisch sitzt.
Seit kurzer Zeit verlangsamt sich die Erdrotation spürbar und die Forscher wissen noch nicht, wie sich das auf das zukünftige Leben auwirken wird.
Und nach diesem Morgen ist alles anders wie zuvor.
Nicht nur die persönlichen Probleme, wie Julias erste Liebe, Streiterein zwischen ihren Eltern und alte Freundschaften, die kaputtgehen, beschäftigen die Familie, auch die Folgen der Verlangsamung lassen nicht lange auf sich warten.
Und die Frage stellt sich: Hast du die Zeit, die dir zur Verfügung stand, für die richtigen Dinge genutzt?


Meinung


In der heutigen Zeit gibt es eine Menge Endzeitromane, Dystopien oder auch postapokalyptische Geschichten, aber ein Buch wie "Ein Jahr voller Wunder" hat es in diesem Genre noch nie gegeben und wird es bestimmt auch nicht wieder.

Da wäre schon einmal die ungewöhnliche Idee.
Denn nicht wie sonst tritt der Untergang der bisher gewohnten Welt durch einen blutrünstigen Krieg oder durch Epidemien, die Millionen von Menschen töteten, ein.
Es ist eine schleichende Gefahr, die den Menschen in diesem Roman das Leben schwer macht.
Zu Beginn merkt man den Unterschied zu vorher und überhaupt die Auswirkungen auf die Umwelt kaum, aber als dann irgendwann ein einziger Tag über 40 Stunden dauert, zeigen sich die ersten Probleme.
Die Licht- und Dunkelheitperioden werden beispielsweise jeweils immer länger und durch die lange Helligkeit wird es unerträglich heiß und aufgrund der langen Nächte sterben die Nutzpflanzen ab, da diese nicht genügend Sonne bekommen um zu wachsen.
Durch das langsame Drehen der Erde steigt die Anziehungskraft der Erde und so passiert es später immer wieder, dass Vögel vom Himmel stürzen, weil sie zu schwach sind, um sich in der Luft zu halten.
Und dies sind nur ein paar der erschreckenden Folgen der Verlangsamung.

Die Gesellschaft spaltet sich in Menschen, die weiterhin nach der normalen 24-Stunden-Uhr leben und in eine Gruppe, die sich die Echtzeiter nennen, die versuchen ihren Biorhythmus an die neuen Tageszeiten anzupassen.

Außerdem wird die Geschichte von einem Mädchen erzählt, der 11-jährigen Julia, die gerade die ersten Phasen der Vorpubertät erlebt.
Streit mit der besten Freundin, die Eltern werden komisch und natürlich die erste, leise Liebe zu Seth Moreno, ein Klassenkamerad von ihr.

So wie die Seiten vorbeifliegen, so wird Julia auch älter und reifer, auch natürlich wegen der Umstände. In einer Welt, in der jeder Tag länger ist als der davor und in der die Lebensumstände immer schwieriger werden, muss ein Kind leider schneller erwachsen sein wie sonst.

Ich habe Julia jedenfalls sofort ins Herz geschlossen mit ihrer Schüchternheit und ihrem lieben Wesen und auch die Nebencharaktere mochte ich zwar nicht immer, aber das lag einfach an ihrer Persönlichkeit und nicht an ihrer fehlenden Authentizität, die war vorhanden!

Aber das ist ja alles schön und gut, eine gute Idee und gute Charaktere machen eine Geschichte noch lange nicht zu etwas so Besonderem wie diesem Buch.

Es war der Schreibstil, der mich ganz und gar verzaubert hat und den ich ohne großes Überlegen zu meinen Top 3 dazuzähle.
Er ist philosophisch, malerisch, poetisch, aber man kommt sich nie wie in einer Gartenbeschreibung von Rosamunde Pilcher vor. 
Ich kann das jetzt nur schwer beschreiben, aber den Schreibstil kann man vielleicht als "bittersüß" bezeichnen, wenn ihr versteht, was ich meine..

Genauso bittersüß fällt das Ende auf, das auf der einen Seite offen bleibt, aber man weiß eigentlich genau wie es ausgeht und das ist das tragische.
Und trotzdem taucht wieder die Devise des ganzen Romans auf:

Egal was passiert, man muss versuchen weiterzumachen!


Fazit


Ich merke gerade erst, dass die Rezension mal erstaunlich kurz geworden ist, aber mehr muss man zu diesem wundervollen Buch nicht sagen.

Es hat mich berührt, das letzte Kapitel verdient den Preis: "Bestes letztes Kapitel aller Zeiten" und ich werde dieses Buch bestimmt noch einmal lesen, nur um in diese fantastisch zusammenpassenden Worte einzutauchen.
Eigentlich erzählt der Roman nur das Leben eines ganz normalen, belanglosen Lebens, aber genau das trifft ins Herz, denn es stellt sich nach dem Zuklappen die Frage:

Was würdest du machen?

Volle 5 Sterne, eigentlich viel mehr, und ein TOP inklusive einen TOP-3-Platz für die Autorin in meiner "Lieblingsschreibstil-Platzierung".
Ich hoffe, man hört mehr von ihr!


Challenges


  • Find the Cover --> D wie Dächer
  • Chaos-Challenge --> Nr. 29: "Lies einen Debütroman."
  • ABC-Challenge der Protagonisten --> J wie Julia
  • Buchchallenge --> Nr. 4: Ein Buch in dem mindestens ein Tier vorkommt."
  • ABC-Challenge Nr. 2 --> J   


Sonntag, 2. Juni 2013

Rezension "Zwei an einem Tag" von David Nicholls


Wenn man zwanzig Jahre braucht, um zubegreifen, dass man sich liebt...

Copyright Heyne Verlag

Originaltitel: One Day
Autor: David Nicholls
Verlag: Heyne 
Genre: Roman, Liebesgeschichte
Reihe: Nein
Seitenzahl: 544
Format: Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 14. März 2011













Inhalt


1988: Emma und Dexter lernen sich bei ihrer Abschlussfeier kennen und verbringen eine Nacht miteinander.
Am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege und das Leben beginnt für sie beide. Es zeigt ihnen Erfolg und Enttäuschung, Glück und Unglück und die Antwort zu der Frage, wo sie an jenem Tag der gemeinsamen Nacht in den darauffolgenden Jahren stehen werden. Miteinander oder getrennt?

Sie können sich nicht vergessen, aber sie verpassen sich immer wieder..
 

Mittwoch, 29. Mai 2013

Rezension "Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen" von Aimee Bender


Eine zarte Geschichte mit einer kleinen Prise Magie über Familienzusammenhalt und die Geheimnisse, die jeder in einer Familie mit sich herumträgt

Copyright Berlin Verlag

Originaltitel: The particular sadness of Lemon Cake
Autorin: Aimee Bender
Verlag: Berlin Verlag 
Genre: Roman, Jugendbuch, Familiengeschichte
Reihe: Nein
Seitenanzahl: 320 
Erscheinungsdatum: 12. November 2012(der Taschenbuch-Ausgabe)








Inhalt


Ein paar Tage vor ihrem neunten Geburstag probiert Rose Edelstein den Zitronenkuchen, den ihre Mutter für sie gebacken hat und kann zwischen den Zutaten, die eigentlich in so einem Kuchen enthalten sind, eindeutig einen Hauch von Traurigkeit rausschmecken. 
Das Gleiche beim Abendessen und ab diesem Tag bei jedem Gericht, das Rose isst.
Seien es die Cookies aus dem Café oder das Roastbeef ihres Vaters:
Durch jeden Bissen erfährt Rose eine ganze Menge, meist mehr als ihr lieb ist.

Wird sie lernen mit ihrer besonderen Gabe umzugehen?



Meinung


Dieser magische, verrückte Roman ist eindeutig etwas Eigenes und ich bin mir immer noch nicht genau sicher, was ich von ihm halten soll...

Was ich aber auf jeden Fall zuerst einmal sagen möchte, ist, dass ich die Idee einfach unbeschreiblich schön finde und man so etwas selten in einem Buch zu lesen bekommt.
Denn es steckt viel mehr dahinter, als man im ersten Moment vermutet.

Rose kann auf einmal, kurz bevor sie neun Jahre alt wird, Emotionen aus Gerichten herausschmecken, die die Person, die die Speise zubereitet hat, dabei fühlte.
Soweit, so gut. Man denkt natürlich, dass das eigentlich eine ganz praktische Gabe ist, aber man vergisst leicht, dass Rose noch ein Kind ist und mit diesen ganzen Eindrücken, die auf ihrer Zunge landen, noch gar nicht umgehen kann.
Damit fühlt sie sich schließlich so unwohl, dass sie einen Nervenzusammenbruch bekommt und ab da versucht nur noch maschinell gefertigtes Essen zu essen, da Maschinen ja keine Gefühle haben.
Außerdem reicht ihre Fähigkeit nicht nur bis in die Emotions-Welt von Menschen, sie kann aus den Gerichten die einzelnen Zutaten rausschmecken und weiß zum Beispiel nach einem Stück Kuchen von welchem Bauernhof die Eier kommen und ob es Hühner aus Käfig- oder Freilandhaltung waren.

Da es in dieser Geschichte hauptsächlich um Rose und ihre Familie geht, gibt es in der Handlung natürlich nicht die ganz große Spannung, aber "Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen" ist eines dieser Bücher, die ohne sie auskommt. 
Zum einen, weil der Schreibstil so unglaublich schön ist, mit vielen sprachlichen Bildern, beinahe schon poetisch.
Und zum anderen: Die Autorin fokussiert sich sehr auf die Charaktere.

Rose an sich mag man von der ersten Sekunde schon leiden. Zu Beginn als naive 9-Jährige, die mit ihrer ungewöhnlichen Begabung fertigwerden muss, in der Mitte als Teenager, der sich halbwegs an die Situation gewöhnt hat und am Ende als Erwachsene, die lernt ihre Vorteile zu ziehen.
Sie macht definitiv eine Charakterwandlung durch, aber es war einfach ganz simple Sympathie, wegen der ich mich für Rose begeistern konnte.

Und obwohl sie die Protagonistin ist, erfährt man erstaunlich viel über die Menschen in ihrem Umfeld, die mich mit einer großen Tiefe überraschen konnten.

Da sind einmal Roses Eltern, beide vollkommen unterschiedlich. Die Mutter: künstlerisch und freiheitsliebend und der Vater: ruhig und ordentlich.
Beide haben ihre Geheimnisse, ihre guten Seiten und ihre Macken, aber mehr kann ich auch nicht sagen, ohne zu viel vorwegzunehmen.

Eine große Rolle spielt außerdem George, der beste Freund ihres großen Bruders.
Nur ihm erzählt sie von ihrer Fähigkeit, er glaubt ihr sogar und führt versuchsweise einige "Experimente" durch, bei denen die beiden ins Café gehen, Rose errät, was in dem Gericht enthalten ist und sie danach die Angestellten fragen, ob Rose die richtigen Zutaten aufgezählt hat.
George ist allein deshalb, weil er ihr glaubt und für sie da ist, ihre Kindheitsliebe und ich lasse jetzt offen, wie sich die Geschichte der beiden entwickelt.

Roses Bruder Jospeh darf man auch nicht vergessen, denn in dem Moment, in dem er eigentlich erst richtig in der Handlung mitspielt, wird es verwirrend.
Jospeh als Person ist der wahre Naturwissenschaftler.
Verliebt in seine Bücher, in seine Fächer, still und stundenlang in seinem Zimmer mit irgendetwas beschäftigt.
Doch auch mit ihm scheint etwas nicht zu stimmen.
Öfters passiert es, dass er nach tagelangem Verschwinden plötzlich vollkommen dehydriert wieder auftaucht und aber keinem sagen will, wo er war.

Wie schon gesagt, an dieser Stelle wird das Buch dann merkwürdig und ich muss künftige Leser warnen, dass dieser Roman nichts für Realisten ist.
Die Herkunft von Roses Begabung und warum sie sich ausgerechnet kurz vor ihrem neunten Geburtstag zeigen lässt, wird nicht geklärt, es gibt ein paar Andeutungen mehr nicht.
Und Josephs Geheimnis ist noch viel seltsamer.



Fazit


Und gerade deswegen, weil diese Geschichte so seltsam und realistisch zu gleich ist (es geht immerhin immer noch ums Erwachsenwerden), ist sie etwas Besonderes.
Angefangen von einer neuen, zauberhaften Idee, über einen poetischen Stil bis hin zu einer sehr sympathischen Protagonistin und mehreren netten Nebencharakteren.
Die volle Punktzahl kann ich nicht verteilen, da selbst mir das Ende ein bisschen ZU merkwürdig war und ich erstmal eine halbe Stunden nachdenken musste, was jetzt eigentlich passiert war.
Also: 4 Sterne und es lohnt sich!



Challenges


  • Find the Cover --> D wie Docht
  • Chaos-Challenge --> Nr. 21: "Lies ein Buch, dessen Titel mit 'Die...' beginnt."
  • ABC-Challenge der Protagonisten --> R wie Rose
  • Buchchallenge 2013 --> Nr. 11: Ein Buch mit allen Vokalen im Titel